Der Schutz durch eine Hundeversicherung

Die Hundeversicherung bewahrt Herrchen vor immensen finanziellen Kosten

dachshund-123502_640Manch ein Hundehalter kann sich sein Leben nicht mehr ohne seinen vierbeinigen Gefährten vorstellen, Hunde werden nicht selten mehr als Familienmitglied denn als Haustier angesehen. Doch wie bei jedem Familienmitglied sollte daher auch bei dem Hund an die nötige Absicherung gedacht werden, denn sollte es zu einem Unfall kommen, den das Tier verursacht, kann dies den Hundehalter unter Umständen sehr teuer zu stehen kommen. Im Bürgerlichen Gesetzbuch ist nämlich verankert, dass dieser vollumfänglich für die Kosten einzustehen hat, die dem Dritten als Geschädigten zu ersetzen sind.

Gerade bei einem Personenschaden sind schnell Beträge erreicht, die die finanziellen Mittel bei weitem übersteigen. Nur eine entsprechende Hundehalterhaftpflichtversucherung bewahrt den Halter davor, an die letzten gesparten Reserven gehen zu müssen.

Eine Hundehaftpflichtversicherung schenkt das gute Gefühl der Sicherheit

Selbstverständlich schützt auch eine Hundehalterhaftpflicht nicht davor, dass es zu Zwischenfällen mit dem Tier kommen kann, doch sie gibt dem Hundehalter das gute Gefühl, jemanden zu haben, an den er sich wenden kann, um die nächsten Schritte zu klären. Zudem kümmert sich eine Hundehalterhaftpflicht nicht nur darum, Schäden zu regulieren, durch sie werden auch unberechtigte Ansprüche abgewehrt. Die Zeit mit seinem Hund kann noch unbeschwerter genossen werden, wenn eine Hundehaftpflichtversicherung besteht. Dasselbe gilt auch für andere Personen, die den Hund spazieren führen sollten oder ihn vorübergehend in Pflege nehmen, denn durch eine Hundehalterhaftpflicht versichert ist stets das Tier selbst, sodass der Versicherungsschutz auch dann gilt, wenn sich eine andere Person um den Hund kümmert.

Wie hoch fällt die Entschädigung durch die Hundehaftpflichtversicherung aus?

Bei Vertragsschluss wird eine Deckungssumme vereinbart, bis zu dieser Höhe nimmt die Hundehalterhaftpflicht maximal eine Entschädigung pro Schadensereignis vor. Die Deckungssumme sollte daher wohl überlegt sein und darf auf keinen Fall zu niedrig ausfallen. Empfohlen wird ein Betrag im niedrigen zweistelligen Millionenbereich. Was als Versicherungssumme für einen durch einen Hund verursachten Unfall zuerst sehr hoch anmuten mag, relativiert sich schnell, wenn bedacht wird, dass Personenschäden meist nicht kalkulierbare Kosten nach sich ziehen. Heilungskosten, Rente und Schmerzensgeld können den Hundehalter ohne Hundehaftpflichtversicherung nicht selten bis zu seinem Lebensende zahlungspflichtig machen.

Eine hohe Deckungssumme ist daher notwendig, damit auch im ungünstigsten Fall der Fälle ein ausreichender Schutz durch die Hundehalterhaftpflicht gegeben ist. Ist dies der Fall, kann der Halter sicher sein, auf eine kompetente Schadensregulierung vertrauen zu können. Ein verantwortungsvolles Handeln als Besitzer eines Hundes bedeutet somit auch, Vorsorge dafür zu tragen, dass eine geschädigte Dritte Person Wiedergutmachung für den erlittenen Schaden erlangen kann.

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