Altes Holz aufbereiten

wood-24490_640Holt ist ein vielseitiger Werkstoff, der Leben und Wärme ausstrahlt. Fast jeder Haushalt hat mindestens ein Möbelstück, das aus Holz gefertigt wurde. Neben seiner warmen Eigenschaft die nicht zuletzt zu einer angenehmen Atmosphäre beiträgt, hat Holz aber auch einen Nachteil. Da es ein relativ weicher Werkstoff ist, ist es sehr leicht anfällig für Macken und Schrammen. Auch eine glatte Oberfläche, die meist durch eine Versiegelung erzielt wird, leidet mit der Zeit. Das vor allem wenn Holz das ganze Jahr über im freien steht. Aber auch das ist kein Problem. Mit ein paar einfachen Tricks, lassen sich sowohl Schrammen beseitigen, wie auch die Versiegelung wieder aufbereiten. Dazu genügen oft schon Gegenstände die man in jedem Haushalt findet.

Oberflächenversieglung aufbereiten

Die meisten Holzgegenstände, vor allem solche die als Möbelstücke dienen, sind mit einer Versiegelung imprägniert. Vorwiegend handelt es sich hierbei um ein spezielles Holzöl das nach der Fertigung des Möbelstücks zum Schutz vor Wind und Wetter, aber auch vor Feuchtigkeit im allgemeinen, aufgetragen wird. Seltener wird auch eine Art Klarlack verwendet. Doch egal welche Versiegelung aufgetragen wurde, mit der Zeit fängt diese an zu verblassen oder wird sogar fleckig.

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Selber verfugen im Bad – aber richtig

wall-254567_640Ein Bad ohne Fugen, die mit Silicon oder einem ähnlichen, elastischen Füllstoff gefüllt sind, ist nicht vorstellbar. Leider müssen sie lange vor dem restlichen Bad renoviert, d.h. erneuert werden. Denn durch die Feuchtigkeit sind sie ein wunderbarer Nährboden für Pilze oder Schimmel, sodass das eigentliche Dusch-oder Badeerlebnis eher zu einem Albtraum ausartet.
Wann muss neu verfugt werden?

Wird Silikonmasse porös oder fängt an zu reißen, ist es an der Zeit, die Masse auszuwechseln. Der Grund dafür ist einfach: Durch die porösen und rissigen Stellen kann Wasser dringen, das dann in Zwischenräumen oder sich an schlecht belüfteten Stellen festsetzt. Da es im Bad eher warm ist, ist dies ein wunderbarer Nährboden, um Pilze und Schimmel sowie andere Keime sprießen zu lassen.

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Rosen im Winter

rose-1146368_640Viele Gartenbesitzer sind den Rosen und ihrer Pracht verfallen. Doch nicht nur während der Wachstums- und Blüteperiode wollen Rosen gehegt und gepflegt werden. Auch im Herbst und besonders für den Winter brauchen sie eine besondere Behandlung, damit sie auch in der nächsten Saison wieder prächtig austreiben können.

Die Besonderheiten der herbstlichen Rose

Es ist von der Rosensorte abhängig, ob und wie viel Frost sie verträgt, ohne in einen guten Winterschutz verpackt sein zu müssen. Diesbezüglich ist es am besten, sich bereits beim Kauf darüber zu informieren. Natürlich ist es auch regional abhängig, da nicht in allen Regionen Deutschlands mit stärkerem Frost im Winter zu rechnen ist. Allerdings ist es sicherer, vorgearbeitet zu haben, damit die Rosen bei einem plötzlichen Wintereinbruch nicht doch Schäden davon tragen.

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Ohne Licht kann man nicht arbeiten

Jedes Zimmer benötigt eine optimale Beleuchtung. Im Arbeitszimmer ist dies doppelt wichtig, da auf ganz andere Komponenten geachtet werden sollte als in „normalen“ Zimmern. Einerseits soll lamp-2490_640man sich gut konzentrieren können. Andererseits sollen die Augen weder durch zu helles, noch durch zu dunkles Licht überanstrengt werden. Zudem darf auch das Licht, das vom Computerbildschirm ausgeht, nicht vollständig bei der Auswahl der Leuchtmittel ignoriert werden. Denn eines ist sicher: Eine schlechte Beleuchtung führt bei der Arbeit schnell zur Ermüdung der Augen.

Die Grundbeleuchtung

Natürlich erhält auch das Arbeitszimmer, wie jedes andere auch, eine Grundbeleuchtung, sprich eine Deckenlampe oder etwas Ähnliches. Diese sollte helles Licht liefern, aber nicht diffus leuchten. Wer nun denkt, dass sie eine „einfache“ Lichtquelle darstellt, wird eines Besseren belehrt. Denn das Deckenlicht sorgt für geringen Schattenwurf. Nur so kann gewährleistet werden, dass die Lichtkontraste im Arbeitszimmer so gering wie möglich ausfallen.

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Oh je, die Waschmaschine ist verkalkt

In vielen Regionen Deutschlands ist das Wasser sehr kalkig. Sicherlich stellt dies für gewöhnlich kein Problem dar, jedoch ist es für verschiedene Haushaltsgeräte ein großes Problem, da washing-machine-943363_640Verkalkung droht. Besonders die Waschmaschine ist sehr anfällig dafür. Wird zudem die Waschmaschine vorwiegend mit niedrigen Temperaturen betrieben, können sich zusätzlich auch noch die unterschiedlichsten Keime ansiedeln. Sollen alle Ablagerungen regelmäßig entfernt werden, ist eine Entkalkung zweimal im Jahr durchgeführt werden.

Stromsparen durch Entkalkung

Der Kalk, der sich in der Waschmaschine absetzt, sitzt vor allem an den Heizstäben. Dadurch wird steigt der Stromverbrauch, da das Aufheizen generell länger dauert.
Zum Entkalken darf jedoch nicht jede x-beliebige Säure eingesetzt werden. Zitronensäure ist die Wahl, denn sie greift weder die Gummidichtungen noch das Silikon an. Essigsäure und auch andere Säuren hingegen würden diese Materialien porös machen, wodurch ihre Langlebigkeit reduziert würde. Natürlich kann auch zu einem handelsüblichen Entkalker gegriffen werden. Diese wirken ebenso effektiv wie die Zitronensäure. Wasserenthärter hingegen helfen nicht bei akuten Verkalkungen. Jedoch können sie verhindern, dass sich neuer Kalk an den Heizstäben absetzt.

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